Aktuelles

48 cm Wasserstand am 17.08.2018 am Elbe-Pegel Magdeburg-Strombrücke
48 cm Wasserstand am 17.08.2018 am Elbe-Pegel Magdeburg-Strombrücke

Niedrigwasser 2018

Aufgrund der anhaltenden Niedrigwassersituation wird seit dem 17.07.2018 durch den Gewässerkundlichen Landesdienst ein Messprogramm Niedrigwasser durchgeführt. In Sachsen-Anhalt werden die Elbe in Wittenberg und Magdeburg, die Mulde in Dessau und die Saale in Groß Rosenburg untersucht.

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Titelseite des Berichtes Arzneistoffe in Sachsen-Anhalt 2008 - 2012
Titelseite des Berichtes Arzneistoffe in Sachsen-Anhalt 2008 - 2012

Arzneistoffe in den Gewässern Sachsen-Anhalts 2008 - 2012

Der Haupteintrag von Arzneistoffen in die Gewässer erfolgt über kommunale Kläranlagen, in denen diese Substanzen nur teilweise oder gar nicht abgebaut werden. Weiterhin können Arzneistoffe über die Bodenpassage in das Grundwasser dringen.

In Sachsen-Anhalt werden seit 2002 Arzneimitteluntersuchungen im Rahmen der Gewässerüberwachung durchgeführt. Es wurden bereits mehrere zusammenfassende Berichte veröffentlicht.

Die Ergebnisse der Untersuchungsjahre 2008 bis 2012 wurden im Rahmen einer Bachelorarbeit der Fachhochschule Magdeburg-Stendal ausgewertet. Auf dieser Grundlage wurde der vorliegende Bericht erarbeitet.

Im Untersuchungszeitraum wurden an 43 Messstellen an Fließgewässern und 41 Messstellen im Grundwasser Arzneistoffe untersucht. In den Fließgewässern wurden dabei vor allem Diclofenac, Carbamazepin, Iopamidol und Iopromid nahezu überall nachgewiesen. Im Grundwasser haben Arzneistoffe eine regionale Relevanz, es wurden an 6 Messstellen Arzneistoffe nachgewiesen.

Den Bericht können Sie hier herunterladen [pdf, ca. 7,0 MB].

Titelseite des Berichtes
Titelseite des Berichtes

Konzept zur Erarbeitung von Maßnahmen zur Reduktion diffuser Einträge von Pflanzenschutzmitteln am Beispiel des Pilotgebietes Querne/Weida

Ziel der Studie war die Durchführung von Freiland-Untersuchungen zu Pflanzenschutzmittelexpositionen und dem Zusammenhang mit ökologischen Effekten in einem kleinen Fließgewässereinzugsgebiet.

Die Erfassung der Expositionen erfolgte über 5 verschiedene Probenahmemethoden (Schöpfproben, Wochenmischproben, ereignisgesteuerte Proben, Passivsammler, Sedimentproben). Verschiedene Indikatoren, wie z.B. der SPEAR(pesticides)-Indikator oder der Saprobienindex wurden berechnet und interpretiert.

Den Abschlussbericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links herunterladen:

Konzept zur Erarbeitung von Maßnahmen zur Reduktion diffuser Einträge von Pflanzenschutzmitteln (PSM) in Oberflächengewässer am Beispiel des Pilotgebietes Querne/Weida[pdf, ca. 3,6 MB]

Titelseite Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch, Elbegebiet Teil I, 2014
Titelseite Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch, Elbegebiet Teil I, 2014

Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Elbegebiet, Teil I - Jahr 2014

Der Teilband "Elbegebiet, Teil I" des Deutschen Gewässerkundlichen Jahrbuches (DGJ) enthält Wasserstands- und Abflussdaten ausgewählter Fließgewässer-Messstellen des Elbegebietes von der Grenze zur CR bis zur Havelmündung sowie Grafiken des Grundwasserstandes für ausgewählte Messstellen.
Das Jahr 2014 des DGJ steht zum download im pdf-Format zur Verfügung. Mehr dazu lesen.

Titelseite des Berichtes "Charakterisierung der Milieubedungungen im Grundwasser"
Titelseite des Berichtes "Charakterisierung der Milieubedungungen im Grundwasser"

Charakterisierung der Milieubedingungen im Grundwasser als Voraussetzung für die Quantifizierung des Nitratabbauvermögens in Sachsen-Anhalt

Ziel der Studie war die vereinfachte Beurteilung eines standortbezogenen Nitratabbaupotenzials in den Zustromgebieten von Grundwassermessstellen anhand geeigneter Schwellwerte hydrochemischer Parameter. Dazu erfolgte ein Vergleich der Ganglinienanalyse (DWA 2015), der Emissions- Immissionsanalyse sowie verschiedener hydrochemischer Bewertungsmethoden (IWW 2011, LAWA 2017) und Entwicklung eigener methodischer Ansätze.

Schwerpunkt bilden die oftmals denitrifizierenden Lockergesteinsbereiche des Landes, wo das Risiko besteht, dass sich das natürliche Nitratabbauvermögen erschöpft.

Den Abschlussbericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links herunterladen:

Bericht Charakterisierung der Milieubedingungen im Grundwasser  [pdf, ca. 9,2 MB]

Hochwasserkonferenz im Landkeis Stendal am 12. Juni 2017

Am 12. Juni 2017 wurde vom Landkreis Stendal anlässlich des Hochwasserereignisses 2013 und des damit verbundenen Deichbruches in Fischbeck die Veranstaltung "Hochwasser Juni 2013 - Vier Jahre danach", die bereits zur Tradition geworden ist, durchgeführt.

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LHW

Hochwasserrisikomanagementrichtlinie im Land Sachsen-Anhalt

Aktualisierung der interaktiven Hochwassergefahren- und Risikokarte

Der interaktive Kartendienst zur Darstellung der Hochwassergefahren- und Risikokarten wurde umfänglich überarbeitet. Neben dem neuen Design wurden zahlreiche Funktionalitäten verbessert sowie neu in die Benutzeroberfläche integriert. Der Nutzer hat nun die Möglichkeit selbstgewählte Gebietsausschnitte mit den gewünschten Karteninhalten der Gefahren- und Risikokarten als Druckdokument (pdf-Format) eigenständig zu erstellen. Weiterhin wird der Download klassifizierter Wasserspiegeldaten als GIS-Datensatz angeboten.

Den Zugang und weitere Informationen und Unterlagen erhalten sie hier

 

 

Forschungsbericht 2014/03

Forschungsbericht TU Dresden 2014/03

Das Auftreten bisher nicht beobachteter Wasserstände im Bereich der Stadtstrecke Magdeburg während des Hochwasserereignisses der Elbe im Juni 2013 belegte die Notwendigkeit von Untersuchungen hinsichtlich der Verbesserung des vorhandenen Hochwasserschutzniveaus im Bereich der Landeshauptstadt Magdeburg.  Neben weiteren Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes wurden in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Magdeburg und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg hydraulische Modellszenarien im Rahmen einer Potentialstudie durch den LHW beauftragt. Die Untersuchungen wurden durch das Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

 

Insbesondere wurden Szenarien unter Beachtung

  • Bewuchseinfluss im Bereich des Elbe-Umflutkanals,

  • Einfluss des Öffnungszeitpunktes des Preziener Wehres,

  • Bewuchseinfluss im Bereich der Alten Elbe (mit & ohne Sedimentabtrag),

  • Einfluss Cracauer Wehr (mit und ohne Sedimentabtrag),

  • Einfluss der Kanonenbahnbrücken

 

simuliert.

 

Die im Forschungsbericht 2014/03 dargestellten Ergebnisse sind das Ergebnis von hydraulischen Modellierungen. Hinsichtlich einer möglichen Umsetzung einzelner Szenarien erfolgen derzeitig weitere Untersuchungen bautechnischer und naturschutzrechtlicher Art. Den Forschungsbericht finden Sie hier.

 

Eine Präsentation der Ergebnisse der Potentialstudie finden Sie hier.

Pretziener Wehr ist ein Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Die Bundesingenieurkammer zeichnet seit 2007 historisch bedeutende Ingenieurbauwerke aus und würdigt  mit dem Titel: „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ die herausragenden Leistungen vergangener Ingenieur-Generationen.

Am 18. Juni 2015 wurde im Rahmen einer Festveranstaltung im Beisein von Dr. Hermann Onko Aeikens, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, dem Pretziener Wehr diese Auszeichnung verliehen.

Hochwasserrisikomanagementrichtlinie im Land Sachsen-Anhalt

Überarbeitung der Hochwassergefahren- und –risikokarten für die Gewässer Saale und Weiße Elster abgeschlossen. Downloadbereich eingerichtet.

Die aufgrund der Hochwasserereignisse im Jahr 2013 erforderlichen Überarbeitungen an den Gewässern Saale und Weißer Elster wurden durchgeführt. Des Weiteren ist es jetzt möglich, die dargestellten Daten der Hochwassergefährdung (Wassertiefenklassen) per „download“ kostenfrei im ESRI-Shape-Format zur weiteren Nutzung in GIS-Anwendungen herunterzuladen.

Weitere Informationen und Unterlagen erhalten sie hier.

Umsetzung Hochwasserschutzkonzeption, Hochwasserschadensbeseitigung und vorläufige Bemessungsansätze Sachsen-Anhalt

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Hochwasservorhersagezentrale

Europäische Wasserrahmenrichtlinie

link zum Fachportal EU-Wasserrahmenrichtlinie

Datenportal Gewässerkundlicher Landesdienst

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